Schöner Schrott

aus einem Artikel der vor zwei Tagen über die dpa gelaufen ist:
Text- wie Fotorechte liegen bei der dpa.

“Junge Designer entwerfen Mode aus dem Müllcontainer:
Recycling oder auch Upcycling – das sind in der Modebranche längst keine Neuigkeiten mehr. Aber wer benutzt schon Materialien, die direkt aus dem Container eines Recyclinghofes stammen?

Schüler einer Modefachschule in Sigmaringen (Baden-Württemberg) haben es gewagt und haben sich die Hände schmutzig gemacht. Aus ehemals stinkender Folie, klebrigen Bechern oder verrosteten Kronkorken entwarfen sie Kleidung. Durchaus hübsch anzusehen, allerdings noch ist nicht klar, ob die Röcke oder Oberteile tatsächlich tragbar sind.

Am Wochenende präsentierten die Schüler ihre Müllmode auf einem Laufsteg in der Halle eines Recyclinghofes – eine ganz saubere Sache.”

Auch der Upcyclingblog unterstützt das Trashcycling als eine Form des Upcyclings. Bei “Müll” streiten sich die Gemüter in Sachen Hygiene, doch bevor dieser verarbeitet wird, erfolgt eine grundlegende Reinigung der Materialien, so dass ggf. vorhandene Bakterien und Keime eliminiert sind. Angesichts der weltweiten Müllproblematik ein sinnvoller Schritt, bewusst zu schauen und zu handeln.

schoener schrott

 

 

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