Frei-Cycle: Aussteller Präsentation 15

Was wäre die Welt des Upcyclings ohne Taschen? In unserem ersten Video auf YouTube hatten wir uns bereits um Upcycling Taschen gekümmert – leider war im Video das Label PRESS.BAG nicht dabei – dafür ist PRESS.BAG aber auf der Frei-Cycle am kommenden Wochenende.

PRESS.BAG steht für Upcycling Taschen und Upcycling Accessoires aus dem Ruhrpott, genauer gesagt aus Mülheim/Ruhr. Gregor Volk und sein Team setzen auf Müllvermeidung – Grund genug, sich vollständig dem Upcycling zu verschreiben:  “Ungezählte Mengen unterschiedlichster Materialien wandern täglich in den Müll. Dabei ist Vieles noch längst nicht reif dafür. Genau das ist die Idee, die hinter unserem jungen Label PRESS.BAG steckt.”
Und das Ergebnis kann sich sehen lassen – Messenger Bags, Umhänge Taschen, Rucksäcke, Handy Taschen, Geldbörsen, Gürtel – kurzum, neues Design in Form und Funktion. Und was früher einmal ein altes Autopolster, ein kaputter Fahrradschlauch, ein ausgedienter Heißluftballon oder einfach Reststücke von Teichfolie waren, sind heute stylische Produkte von PRESS.BAG. 

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Taschen und Accessoires aus gebrauchtem Feuerwehrschlauch

Feuerwear produziert exklusive Taschen und Accessoires aus gebrauchtem Feuerwehrschlauch. Jedes Feuerwear-Produkt ist ein Unikat und hat seine eigene, individuelle Geschichte. Denn bevor die Feuerwehrschläuche verarbeitet werden, haben Feuerwehrleute viele Jahre mit ihnen Leben gerettet. Das Material wurde durch Schlamm und Geröll gezogen, hat Feuer und Hitze getrotzt und viele tausend Kubikmeter Wasser transportiert. Feuerwear macht daraus robuste Einzelsücke – bereit für die Einsätze des Alltags.

Das Konzept von Feuerwear beruht darauf, aus gebrauchtem Material neue Produkte zu erschaffen, um die Umwelt zu entlasten. Feuerwear will Design-Produkte kreieren, die sich weder in ökologischer noch sozialer Hinsicht negativ auf die Umwelt auswirken.

Ökologische und/oder sozial-verträgliche Herstellung alleine reichen heute nicht als Verkaufsargument aus. Das Produkt muss sofern es sich um eine Mode- oder Lifestyle-Produkt handelt in erster Hinsicht gefallen. Das heisst öko-soziale Hersteller sollten in erster Linie Produkte kreieren, die die Menschen kaufen wollen und nicht Produkte, die die Menschen kaufen sollen. Aus meiner Sicht ist das öko-soziale Business in Deutschland zu kopflastig, dogmatisch und belehrend. Das weckt bei vielen Konsumenten eher negative Gefühle. Ökologischer Konsum muss freiwillig sein und Spass machen!

Fotonachweis: www.feuerwear.de