Taschen aus gebrauchten Ordnern

Ein Scanner, hunderte Blatt Papier, eine Menge Bits&Bytes und ein leerer Aktenordner gaben 2011 den Startschuss für ad:acta. Eine Tasche aus gebrauchten Aktenordnern.
Nach Jahren des Staubfänger-Daseins werden gerade im Zeitalter der Digitalisierung jährlich Tonnen von Ordnern weggeworfen und vernichtet. Bei ad:acta werden diese Ordner vor dem Schredder gerettet, von der klassischen Tippklemme befreit und gegen Wind und Wetter imprägniert. Anschließend wird der Ordner mit echtem Leder vernäht und mit strapazierfähigem Textil ausgekleidet. Alles in deutscher, regionaler Handarbeit und mit viel Liebe zum Detail.
Die originalen Ordnerrücken und die wechselnde Marmorierung des Ordners machen jede ad:acta zu einem Unikat.

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Stylish und robust – Segeltuchtaschen aus Hamburg

360°-Segeltuchtaschen sind stylish und robust, praktisch und individuell. Sie werden aus recycelten Segeln hergestellt und waren schon unterwegs auf allen Weltmeeren, bei Wind und Wetter, auf kleinen und auf großen Schiffen. Aufwändig verarbeitet starten sie ihr zweites Leben als super funktionale Taschen – jede ein einmaliges Unikat mit eingenähtem Herkunftsnachweis, der Schiff und Reise nennt. Ebenso gibt ein Anhänger an unseren Filztaschen Auskunft über die Heimat der glücklichen Schafe, deren Wolle zu einer schönen Tasche wurde.

Dem Nachhaltigkeitsaspekt wird bei 360° Rechnung getragen, indem gebrauchten Segeln ein zweites Leben einhaucht und die Zutaten sorgfältig ausgewählt werden.
Auch faire Arbeitsbedingungen sind sehr wichtig, weshalb das Hamburger Label die Taschen in einem Familienbetrieb produzieren lässt.

Interview mit Gründer und Geschäftsführer Eduard Kramer:
Was war Ihre Motivation, auf Nachhaltigkeit zu setzen?
Aus der Not geboren machte ich aus den alten Segeln meines Vaters eine Segeltuchtasche für mich. Dann für Freunde… der Rest ist Geschichte.

Welche Schwierigkeiten treten aus Ihrer Sicht im öko-sozialen Business auf?
Die Schwierigkeit ist meist, eine geeignete Produktionsstätte zu finden.

Was tun Sie privat, um das Thema Nachhaltigkeit voranzutreiben?
Ich versuche nachhaltige Produkte zu kaufen, meine CO2 Bilanz gering zu halten, das vor allem, indem wir alle Materialien aus Deutschland beziehen.

link zu dem Angebot auf nobrands.de

Taschen aus gebrauchten Aktenordnern

Ein Scanner, hunderte Blatt Papier, eine Menge Bits&Bytes und ein leerer Aktenordner gaben 2011 den Startschuss für ad:acta. Eine Tasche aus gebrauchten Aktenordnern.
Nach Jahren des Staubfänger-Daseins werden gerade im Zeitalter der Digitalisierung jährlich Tonnen von Ordnern weggeworfen und vernichtet. Bei ad:acta werden diese Ordner vor dem Schredder gerettet, von der klassischen Tippklemme befreit und gegen Wind und Wetter imprägniert. Anschließend wird der Ordner mit echtem Leder vernäht und mit strapazierfähigem Textil ausgekleidet. Alles in deutscher, regionaler Handarbeit und mit viel Liebe zum Detail.

Die originalen Ordnerrücken und die wechselnde Marmorierung des Ordners machen jede ad:acta zu einem Unikat.
Fotonachweis: www.adacta-original.de

Schuhtasche mit Glücksgriff

Ein echter Hingucker: Schuhtasche mit Glücksgriff. SchuhWieDu in grün oder in rot oder ganz nach Wunsch. Henkel? Die sind ab heute von Gestern. Die Grifflösung wird mit Locheisen ausgestanzt – aus dem Taschenkonfetti (Taschenkonfetti entsteht beim ausstanzen der Grifflösung) entstehen Schmuckstücke.

Die Tasche ist direkt auf den Schuh getäschnert und hat die Abmaße 290 x 250 x 70 / B x H x T.
Die Schuhleiste ist aus Holz in der Größe 38. Der Schuh ist, von innen erkennbar, erhalten geblieben, der Fußhalteriemen dient nun mehr als Halterung für Utensilien

Bei playbag kommt ausschliesslich wiederverwertbares Material zum Einsatz, wie Schwimmflügel, Fahrradschlauch, etc. Astrid Jansen wurde für ihre nachhaltige Arbeit bereits mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem “Umweltpreis für Mode und Gesundheit” und mit dem “Innovationspreis für die Mode der Zukunft”.

Die Designerin Astrid Jansen ist mit ihrem Label “playbag” seit 2001 unterwegs. Dabei steht das Thema Upcycling Design mit Schwerpunkt auf Taschen und Accessoires im Vordergrund. Für Astrid Jansen ist es wichtig, einerseits eine facettenreiche Produktpalette anzubieten – andererseits kundenspezifische Produktlösungen umzusetzen.

Fotonachweis: www.astridjansen.de

Militärtaschen mit Liebe

Alles, alles ist handgemacht. Jedes Stück ein Unikat. Individuell ausgedacht, bestempelt, gepfriemelt, genäht, erstellt …von der Designerin Elke Sita Bartsch. Viele ihrer schönen Produkte sind sehr persönlich und auf den jeweiligen Anlass oder Menschen zugeschnitten. Also nichts für Jedermann oder Jedefrau.

Die Taschen sind Second Hand (ausrangierte Militärtaschen aus den 60er Jahren) und robust gefertigt aus dickem, unverwüstlichem Canvas in olivgrün. Von „SITA“ kultig zu unterschiedlichsten Hingucker-Modellen veredelt – individuell mit haltbarer Farbe bestempelt, mit Applikation versehen, durch Borten Innen und Außen verziert und mit einprägsamem Sita-Logo gekennzeichnet. Jedes Modell ist ein Unikat und kann bei Bestellung von der Produktabbildung abweichen.

Fotonachweis: www.bysita.de

Designer-Bags aus Fischfutter-Taschen

COLL.PART fokussiert mit Nachdruck auf die Themen Recycling, Design und Fair Trade. COLL.PART wurde 2003 von Nina Raeber in Kambodscha gegründet. Die erste Kollektion entstand bereits aus recycelten Fischfutter-Taschen. Zurückgekehrt in der Schweiz hat Nina konsequent diese Kollektionen weiterentwickelt und hat darüber hinaus neue Taschen entworfen.
Der Entschluss dieses inspirierende Material zu recyceln sowie die Erkenntnis, etwas an den unerträglichen Arbeitsbedingungen in Kambodscha ändern zu müssen, motivierten Nina Raeber zum Handeln. “Uns belohnen die herzlichen Beziehungen zu unseren Produzenten in Kambodscha – vor allem wenn wir erleben dürfen, wie viel Gutes wir mit unseren Bestellungen leisten.”

Fotonachweis: www.collpart.com

Tasche aus Bundeswehr-Wärmflasche

abteil-Taschen entstehen aus neuen und recycelten Lkw-Planen, Luftmatratzen, Postsäcken, Bundeswehr-Decken und anderen originellen Materialien wie ausgedienten Traings-Fußbällen. Jede Tasche ist ein in Handarbeit gefertigtes Einzelstück, dass in Stuttgart produziert wird. Die gezeigte Tasche besteht aus einer recycelten Wärmflasche aus Bundeswehrbeständen. Dabei setzt abteil auf eine ausgewogene Mischung aus neuen und gebrauchten Materialien. Das Zusammenspiel der Farben, Formen und Texturen steht im Vordergrund sowie der Ansatz “cool, ästhetisch, praktisch”.

Ines Kath. Abt und Axel Hemprich bieten mit ihrem Label alles, was die gut designte Tasche braucht: abteil-Taschen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und Größen: als „Tag-“, oder „Großraumabteil“ mit nützlichen Reißverschluss- und Handyfächern, als „Datenabteil“ für die sachgemäße Aufbewahrung von Notebooks oder als „Nachtabteil“ für die Siebensachen der Ausgehhungrigen. Auch sind Spezialanfertigungen nach Kundenwunsch jederzeit möglich.

Fotonachweis: www.abteil.com