Upcycling Taschen aus Vintage Lederstoffen

Matieres a reflexion fertigt originelle, handgemachte Taschen für Männer und für Frauen. Grundlage der Upcycling Taschen sind Vintage Stoffe und gebrauchte Lederjacken. Gründer Cyrille Railliet ist mit seinem Pariser Label ist seit 2002 im Sinne der Nachhaltigkeit unterwegs.

Die Upcycling / Recycling Taschen werden aus Basis von Vintage Lederstoffen – vornehmlich Jacken und Hosen – hergestellt. Zudem kommen Materialien aus Überbeständen des Militärs.

Hier gibt es mehr Info zu: Matieres a reflexion

Matieres a reflexion

Stylish und robust – Segeltuchtaschen aus Hamburg

360°-Segeltuchtaschen sind stylish und robust, praktisch und individuell. Sie werden aus recycelten Segeln hergestellt und waren schon unterwegs auf allen Weltmeeren, bei Wind und Wetter, auf kleinen und auf großen Schiffen. Aufwändig verarbeitet starten sie ihr zweites Leben als super funktionale Taschen – jede ein einmaliges Unikat mit eingenähtem Herkunftsnachweis, der Schiff und Reise nennt. Ebenso gibt ein Anhänger an unseren Filztaschen Auskunft über die Heimat der glücklichen Schafe, deren Wolle zu einer schönen Tasche wurde.

Dem Nachhaltigkeitsaspekt wird bei 360° Rechnung getragen, indem gebrauchten Segeln ein zweites Leben einhaucht und die Zutaten sorgfältig ausgewählt werden.
Auch faire Arbeitsbedingungen sind sehr wichtig, weshalb das Hamburger Label die Taschen in einem Familienbetrieb produzieren lässt.

Interview mit Gründer und Geschäftsführer Eduard Kramer:
Was war Ihre Motivation, auf Nachhaltigkeit zu setzen?
Aus der Not geboren machte ich aus den alten Segeln meines Vaters eine Segeltuchtasche für mich. Dann für Freunde… der Rest ist Geschichte.

Welche Schwierigkeiten treten aus Ihrer Sicht im öko-sozialen Business auf?
Die Schwierigkeit ist meist, eine geeignete Produktionsstätte zu finden.

Was tun Sie privat, um das Thema Nachhaltigkeit voranzutreiben?
Ich versuche nachhaltige Produkte zu kaufen, meine CO2 Bilanz gering zu halten, das vor allem, indem wir alle Materialien aus Deutschland beziehen.

link zu dem Angebot auf nobrands.de

Schuhtasche mit Glücksgriff

Ein echter Hingucker: Schuhtasche mit Glücksgriff. SchuhWieDu in grün oder in rot oder ganz nach Wunsch. Henkel? Die sind ab heute von Gestern. Die Grifflösung wird mit Locheisen ausgestanzt – aus dem Taschenkonfetti (Taschenkonfetti entsteht beim ausstanzen der Grifflösung) entstehen Schmuckstücke.

Die Tasche ist direkt auf den Schuh getäschnert und hat die Abmaße 290 x 250 x 70 / B x H x T.
Die Schuhleiste ist aus Holz in der Größe 38. Der Schuh ist, von innen erkennbar, erhalten geblieben, der Fußhalteriemen dient nun mehr als Halterung für Utensilien

Bei playbag kommt ausschliesslich wiederverwertbares Material zum Einsatz, wie Schwimmflügel, Fahrradschlauch, etc. Astrid Jansen wurde für ihre nachhaltige Arbeit bereits mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem “Umweltpreis für Mode und Gesundheit” und mit dem “Innovationspreis für die Mode der Zukunft”.

Die Designerin Astrid Jansen ist mit ihrem Label “playbag” seit 2001 unterwegs. Dabei steht das Thema Upcycling Design mit Schwerpunkt auf Taschen und Accessoires im Vordergrund. Für Astrid Jansen ist es wichtig, einerseits eine facettenreiche Produktpalette anzubieten – andererseits kundenspezifische Produktlösungen umzusetzen.

Fotonachweis: www.astridjansen.de

Ledertaschen aus Sportgeräten

elkedag! ist niederländisch und bedeutet “täglich”. Dabei ist elkedag weit davon entfernt, nur alltäglich zu sein. Das gelungene Design ist schließlich dazu da, die Welt schöner zu machen. Und das schafft elkedag jeden Tag!
Das Team bei elkedag fertigt alle Taschen selber und legt speziellen Wert auf Tragbarkeit und Komfort. Die Modelle sind schlicht, manchmal robust und reduziert – zum Teil wird recyceltes Leder von alten Sportgeräten genutzt! Wer hat da nicht irgendwelche Erinnerungen…das Leder schreibt Geschichte und macht jede Tasche zu einem Unikat!

Fotonachweis: www.elkedag-shop.de

Taschen aus alten Lederjacken

Meyburg ist die Berliner Manufaktur für Taschen und Accessoires aus Leder mit Vorgeschichte. Selbst Lederjacken mit klassischem Schnitt werden irgendwann in den Schrank verbannt, ein Mal im Jahr mit wehmütigen Blick gemustert und dann wieder ins Dunkel gehängt. Lederjacken können ausbeulen, Flecken oder kleine Risse bekommen.
In der Industrie wird altes Leder geschreddert und zum Beispiel zu Untersetzern oder Schreibtischunterlagen verarbeitet. Meyburg geht hier einen Schritt weiter: das Label fertigt aus getragenen Lederjacken hochwertige, neue Taschen.

Fotonachweis: www.meyburg.biz

Taschen aus Metalldosenverschlüssen

Eine Handtasche aus Metalldosenverschlüssen ist immer ein besonderer Hingucker. 18 verschiedene Damen-Handtaschen hat die Münchner Designerin Barbara B. Rubarth in ihrem Portfolio. Wieder ein sehr schönes Beispiel wie aus vermeintlich wertlosen Gegenständen eine wunderschönes Alltags- und Gebrauchsprodukt werden kann. Neben Taschen aus Dosenverschlüssen gibt es auch Taschen aus Tetra Pak, Pappe und Bananenblätter, Stoff- und Holzresten.

Barbara B. Rubarth stellt in Handarbeit aus Recycling-Materialien schöne Objekte her. Sie verwendet Grundmaterialien wie Zeitungspapier, Zeitschriften, CDs, Tetra-Paks, Kartoffelchipsdosen, Holz-Eisstäbchen, PET-Flaschen. Zudem verschiedene Dekomaterialien wie z.B. Eierschalen, Plastik-, Metalldosenverschlüsse außergewöhnlich veredelte, dekorative und funktionelle Gegenstände wie z.B. Schmuck, Beistelltische, Lampen, Taschen, Körbe, Uhren, Geschenkverpackungen u.v.m.

Fotonachweis: www.recyclingdesign.eu

Designer-Bags aus Fischfutter-Taschen

COLL.PART fokussiert mit Nachdruck auf die Themen Recycling, Design und Fair Trade. COLL.PART wurde 2003 von Nina Raeber in Kambodscha gegründet. Die erste Kollektion entstand bereits aus recycelten Fischfutter-Taschen. Zurückgekehrt in der Schweiz hat Nina konsequent diese Kollektionen weiterentwickelt und hat darüber hinaus neue Taschen entworfen.
Der Entschluss dieses inspirierende Material zu recyceln sowie die Erkenntnis, etwas an den unerträglichen Arbeitsbedingungen in Kambodscha ändern zu müssen, motivierten Nina Raeber zum Handeln. “Uns belohnen die herzlichen Beziehungen zu unseren Produzenten in Kambodscha – vor allem wenn wir erleben dürfen, wie viel Gutes wir mit unseren Bestellungen leisten.”

Fotonachweis: www.collpart.com

Upcycling-Tasche versus Marken-Tasche

Eine Handtasche aus Blechdosenverschlüssen ist immer ein besonderer Hingucker und zeugt von der Individualität der Taschenträgerin. 18 verschiedene Damen-Handtaschen hat die Münchner Designerin Barbara B. Rubarth mit ihrem Label “Metamorphose” aktuell in ihrem Portfolio. Wieder ein sehr schönes Beispiel wie aus vermeintlich wertlosen Gegenständen ein wunderschönes Alltags- und Gebrauchsprodukt werden kann. Neben Taschen aus Dosenverschlüssen gibt es bei Metamorphose auch Taschen aus Tetra Pak, Pappe und Bananenblätter, Stoff- und Holzresten.
Vergleicht man die Exponate so stellt “frau” fest, wie langweilig und inhaltsleer traditionelle Handtaschen daherkommen.

Fotonachweis: www.recyclingdesign.eu