Frei-Cycle: Aussteller Präsentation 19

“Textil küsst Leder” – mit diesem Motto präsentiert Marina Bommas ihre Upcycling Taschen auf der Frei-Cycle Designmesse. Unter dem Label ‘We heart Mari‘ zeigt die engagierte Upcycling Designerin großartige LederBÄGs. Dazu Marina Bommas: “Jede Tasche ist genäht aus Leder- und Polsterstoffresten bzw. aus saisonaler Restware. Die Träger der Upcycling Bägs sind Zierkordeln.”
Und somit ist jede ‘We heart Mari ‘ Tasche ein Unikat, das liebevoll von Hand gefertigt wurde. 
Die verwendeten Materialien sind qualitativ hochwertig und die Aufmachung ist durchaus eine Freudenträne wert. Ob Quer-Träger oder Rechts&Links-Träger, die LederBÄGs sind vielseitig trag- & verwendbar. Ihnen gemein ist, dass sie in Kombination auftreten: halb/halb aus Leder und aus Leder mit Stoff.

 

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Zudem fertig das Taschen Label auch die TABÄG, die vollständig aus Leder Resten gefertigt sind.

Marina Bommas erfüllt zudem individuelle Taschen Wünsche und Ideen – eine gute Gelegenheit mit ihr ins Gespräch zu kommen, bietet sich an diesem Wochenende auf der Frei-Cycle (13.09- 14.09.2014) in Freiburg. 

Frei-Cycle: Aussteller Präsentation 18

Upcycling Schmuck – das sind Ohrringe, Halsketten, Ringe, und natürlich Armbänder. Letzteres findet besondere Beachtung bei dem Upcyclinglabel COWBAND – hier setzt Susanne Dienst-Lang auf außergewöhnliche, handgefertigte Lederarmband Unikate. Werthaltigkeit, Authentizität und Nachhaltigkeit sind die Produkt Attribute, die Männer und Frauen gleichermaßen begeistern – sicherlich auch auf der Frei-Cycle Designmesse am 13./14.09.2014.

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Upcycling ist wesentlicher Bestand der handgefertigten und personalisierten Armbänder. Dabei bedient sich das Upcycling Label aus Restmaterialien einer kleinen deutschen Ledermanufaktur. Das schöpferische Entwickeln aus dem Rest-Material heraus reizt Upcycling Designerin Susanne Dienst-Lang besonders und so kombiniert sie das pflanzlich gegerbte Rindsleder mit Kostbarkeiten aus ihrer großen Materialsammlung. 

3 Euro pro Armband gehen an die Free The Children Kinderfonds Stiftung: Diese hilft ehemaligen indischen Kinderarbeitern zum Recht auf Bildung durch Schulbesuch. http://www.freethechildren.de/projects/projekte-deu.html

Mit viel Freude und Akribie entwickelte die Designerin für ihre COWBAND eine eigene Technik, wobei ihr als Modefrau die Symbiose von Leder und textilen Materialien sehr am Herzen liegt. Diese Freude zeigt sich auch bei dem bedruckten Stoffetikett und der genähten Verpackung. Jedes Einzelstück hat eine fortlaufende Seriennummer.

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Die 3 mm starken Rindslederstreifen standen Pate für den Namen COWBAND, der mit seinen vielfältigen Gesichtern die Sammelleidenschaft weckt. Der Name erinnert an Cowboys und den wilden Westen. Und genau von hier stammen die verschiedenen Geschichten über Saloondamen, Trapper und Indianer. Es gibt vier Serien: Betty (Foto links), die Ursprungsidee erinnert, in der Kombination des derben Leders mit den handrollierten Seidenschnüren, an die Saloondamen mit ihren raschelnden Seidenkleidern und ihren Lederstiefelchen. Die Serie Fanny zeigt sich frecher, mit Korsettschnürungen, Spitzen oder Phantasiebändern. Ausdruck der Serie Dakota (Foto rechts) ist glatte, gewachste Baumwollschnur, oft kombiniert mit Lochmustern, die auf indianische Ledergewänder verweisen. Bei Trapper werden Leder- oder Fellapplikationen zum Blickfang.

Mit COWBANDs kann man sein persönliches Armband nach Lust und Laune kombinieren, ob als Statement zum Anzug oder Abendkleid, oder zu Jeans und Cowboystiefeln. Das Naturmaterial trägt sich trotz seiner Robustheit sehr angenehm und wird mit der Zeit immer geschmeidiger, sodass manche Träger sie gar nicht mehr abnehmen möchten. Die breiten Armbänder von COWBAND empfehlen wir eng anliegend über dem Handgelenk.

Doch richtig erfahren, kann man COWBAND nur im direkten Kontakt – was was liegt da näher, als der Frei-Cycle Designmesse am Wochenende einen Besuch abzustatten. Auf nach Freiburg!