Premium Upcycling – ein Lifestyle wird zum Trend

Upcycling, Downcycling, Trashcycling, Recycling oder gar Re-Design und Re-Use – die Begriffe variieren, doch in der Sache geht es um Dasselbe: Der Begriff “Upcycling“ beschreibt einen Prozess, bei dem aus scheinbar wertlosen Abfallmaterialien mittels kreativem Prozess höherwertige Produkte entstehen. Im Gegensatz zu Recycling wird etwas komplett Neues geschaffen. So werden aus Herrenhosen schicke Damenjacken, aus alten Weinflaschen und historischen Bügeleisen werden einzigartige Lampen oder aus alten Wärmflaschen und Fußbällen werden kreative Taschen. Das heißt, aus nicht mehr benötigten Materialien zaubern Designer exklusive Produkte.

„Seit mehr als drei Jahren zeigen wir online Premium Upcycling Mode, Upcycling Schmuck, Upcycling Taschen, Upcycling Wohnaccessoires, Upcycling Leuchten und Upcycling Möbel – 100% Upcycling, 100% Lifestyle, 100% Premium Qualität“ berichtet Christoff Wiethoff, Geschäftsführer der nobrands GmbH aus Berlin.
upcycling certified„Als wir im Februar 2011 unser engagiertes Projekt der Öffentlichkeit vorstellten, haben wir noch getitelt: ’nobrands zeigt Recycling Trends’. Damals konnten sich nur die Wenigsten etwas unter dem Begriff ’Upcycling’ vorstellen“, erinnert sich Wiethoff. Auch die gesellschaftliche Akzeptanz hat sich grundlegend geändert. Zu Beginn wurde Upcycling Visionär Wiethoff von allen Seiten belächelt – doch mittlerweise hat sich das Thema Upcycling zum Trend entwickelt und wird wahrgenommen – in Deutschland, Österreich, Schweiz, England, und in den USA.

Beim Upcycling geht es primär um Dinge des Täglichen Gebrauchs (Lifestyle), um Individualität (Unikate) und um Umweltverantwortung (Müllvermeidung). Doch dies ist Wiethoff nicht genug. „Upcycling Produkte müssen hochwertig verarbeitet sein – es geht um Premium Qualität, um Ästhetik und um Werte. Das ist der Anspruch, dem sich alle Upcycling Designer auf den Webseiten der nobrands GmbH stellen“, so Wiethoff.

 

Christoff Wiethoff beschäftigt sich seit 2006 mit dem Thema Upcycling. Sein Upcyclingblog berichtet seit 2010 über Wiederbelebtes – über Dinge, die mittels Upcycling ein neues, ein zweites, oder sogar ein drittes Leben erfahren. Die Upcycling Suchmaschine und Informationsplattform rund um Premium Upcycling (www.nobrands.de) ist seit über drei Jahren online.

Upcycling – das Markenzeichen des 21. Jahrhunderts

Recycling ist gut, Upcycling ist besser! Beim Upcycling wird Abfall als Material für die Schaffung neuer Produkte verwendet und im Gegensatz zu Recycling ist ein geringerer Energieaufwand nötig, um Neues zu schaffen. Wie das aussehen kann, zeigt die größte deutschsprachige Suchmaschine für Upcycling. Im Interview mit DAD-online spricht Christoff Wiethoff, Geschäftsführer von nobrands GmbH, über das Konzept des Portals und weitere spannende, nachhaltige Projekte.

Herr Wiethoff, wie ist die Idee zu nobrands.de entstanden?

Die Idee zu nobrands.de entstand bereits im Jahre 2006, als ich unterwegs in Afrika war. Im Sudan fiel mir auf, dass dort keinerlei Müll auf der Straße liegt, sondern alles wiederverwertet wurde. Zurück in Deutschland recherchierte ich, welche Alternativen es zur klassischen

Mülltrennung beziehungsweise zum Recycling gibt und stieß dann zum ersten Mal auf den Begriff „Upcycling”. Im Internet und im Buchhandel fand ich viele Anregungen zu den Themen Upcycling, Recycling, Green Business und Nachhaltigkeit. Als ich dann selbst bewusster einkaufen wollte, stellte ich fest, dass es zwar bereits die ersten Bio-Supermärkte gab – aber ich fand 2006 keine Möglichkeit, mich über Upcycling-Taschen, nachhaltige Mode oder „grüne“ Accessoires zu informieren – weder im Internet, noch im stationären Handel. Und so entstand die Idee zu nobrands: eine Produkt-Suchmaschine, die als vertikales Online-Portal der Orientierung und Evaluierung up-/re- cycelter Produkte dient. Der eigentliche Kaufprozess findet nicht auf nobrands.de, sondern auf der Internetseite des jeweiligen Anbieters statt.

Wie haben Sie Ihre Idee bei den Herstellern und Designern etabliert? Oder sind diese eher an Sie herangetreten?

nobrands.de ist Ende 2010 an den Start gegangen, dass heißt von der ersten Idee bis zur Umsetzung sind rund vier Jahre Zeit vergangen. Zu Beginn habe ich Unternehmen im In- und Ausland angesprochen, zum Beispiel Feuerwear aus Köln oder Ecoist aus Miami. Heute schlagen die Besucher der nobrands Plattform nachhaltige Unternehmen vor – und zwar über die „ich empfehle“- Box auf der Homepage. Nach interner Prüfung werden dann die Unternehmen seitens nobrands.de angeschrieben. Heute befinden sich knapp 500 Firmen bzw. Designer auf nobrands.

Wer nutzt nobrands.de?

Das Internetportal wird von eco-bewussten Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz genutzt. Aktuell kommen mehrere tausend Benutzer monatlich auf die Plattform. Pro Jahr kommen rund 200.000 Besucher auf die nobrands Plattform, um sich über Upcycling Brands und professionelle Upcycling Produkte zu informieren.

Ist nobrands.de ausschließlich für den Endverbraucher oder vielleicht auch für den stationären Handel interessant?

nobrands.de adressiert und informiert den umweltbewussten Endverbraucher. Auf der Plattform finden sich bereits auch die ersten Ladengeschäfte wie Reciclage in Alzenau, Das Zwischenstück in Berlin oder Tragware in Karlsruhe. Häufig ist es für Konsumenten wichtig, vor dem Kauf haptisch in Kontakt mit den Produkten zu kommen. Von daher ist der stationäre Handel auf nobrands.de willkommen!

Was planen Sie in Zukunft mit und für nobrands.de?

Geplant ist, dass bis Ende 2015 mehr als 6.000 Unternehmen und Designer auf nobrands.de vertreten sind und jährlich 1.000.000 Menschen die Online Plattform als Informationsmedium nutzen. Auf diesem Wege möchte nobrands den jungen und aufstrebenden Labels helfen, ökonomisch zu wachsen. Mein persönliches Ziel ist es, das Thema Upcycling im deutschsprachigen Raum bekannter zu machen. Upcycling Produkte reflektieren zwei wichtige Trends unserer Zeit: Umweltverantwortung und Individualität. Dadurch, dass Upcycling aus Altprodukten entsteht, sind alle Stücke einzigartig und unterstreichen so die Individualität der Träger. Upcycling ist somit das Markenzeichen des 21. Jahrhundert. nobrands.de trägt auch dazu bei, dass täglich mehr und mehr Menschen auf Upcycling setzen. Daher betreibe ich neben dem nobrands Portal noch den Upcyclingbog sowie eine upcycling, trashcycling, recycling Gruppe auf Facebook.

Vielen Dank für das Gespräch und weiterhin viel Erfolg, Herr Wiethoff!

Es ist eine kleine Welt

Seit 2010 betreibe ich die Plattform www.nobrands.de. Mittlerweile befinden sich rund 500 Designer und Unternehmer auf dieser Plattform – der Kontakt zwischen den Upcycling Designern und mir erfolgt in der Regel via Email.
In meiner Tätigkeit als Academic Director bei Raffles in Indonesien besuchte ich in diesem Monat mein College in Medan. Während des Mittagessens mit meiner Fashion Design Dozentin Luna Markoviec (Polen) sprachen wir über Nachhaltigkeit und Upcycling in der Modeindustrie. Luna berichtete mir, dass sie auf einer deutschsprachigen Upcycling Website gelistet ist…. es ist: www.nobrands.de
Ihr Profil auf nobrands: http://www.nobrands.de/products/details/nb/van-markoviec/?no_cache=1

Interview auf meinstartup.com

nobrands.de: “Öko und Lifstyle wachsen immer stärker zusammen”
20. MÄRZ 2012 VON MICHAEL FIRNKES

Das Portal www.nobrands.de aus Berlin präsentiert als Online-Einkaufshelfer ausgesuchte ökologische und fair-made Produkte sowie Services rund um Umweltverträglichkeit, Design, Qualität und Individualität.
MeinStartup.com im Gespräch mit Christoff Wiethoff, Geschäftsführender Gesellschafter der nobrands GmbH
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Herr Wiethoff, wie entstand das Konzept von nobrands?
Die Idee zu nobrands kam weder zufällig noch über Nacht. Bereits vor über 20 Jahren schrieb ich meine erste Diplomarbeit über umweltökonomische Herausforderungen und deren Lösungsmöglichkeiten. Damals hatte sich ausser einigen “Reformhaus-Müslis” keiner für das Thema interessiert – das ist heute erfreulicherweise nicht mehr so.
Auf nobrands finden sich ecofaire Produkte, wobei sich die Plattform nicht als Nischen-Onlineshop, sondern als Projekt im Social Commerce versteht, das sich aktiv für eine saubere Umwelt und für ein faires Miteinander einsetzt. Das ist mir auch privat, als Vater von drei Kindern, sehr wichtig.

Spüren Sie insgesamt eine steigende Nachfrage an nachhaltigen Produkten, und welche Bereiche kommen besonders gut bei den Kunden aber auch Zwischenhändlern an?
Für mich ist es sogar ganz deutlich – ja es gibt eine deutlich steigende Nachfrage an nachhaltigen Produkten. Das Problem ist jedoch, das sich aktuell nur wenige Ladengeschäfte an das Thema heranwagen.
Die bewusst konsumierenden Verbraucher (d.h. die viel diskutierten LOHAS) machen bereits über 30% der bundesdeutschen Bevölkerung aus. Öko und Lifstyle wachsen immer stärker zusammen. Und das zeigt sich besonders stark bei Freizeit-, Handy- und Laptop-Taschen sowie im Bereich Mode und Wohnaccessoires.

Anbieter können sich auf Ihrer Plattform kostenlos aufnehmen lassen. Welche Kriterien gibt es für die Firmen und deren Produkte, und wie überprüfen Sie diese?
Als Auswahlkriterien für die kostenfreie Aufnahme auf nobrands gelten, dass die Unternehmen ökologische Rohstoffe (wie z.B. Bio-Baumwolle) verwenden, und/oder aktiv auf Recycling und Upcycling setzen, und/oder ethische Projekte verfolgen, wie FairTrade, Kampf gegen Armut oder Kinderarbeit, Integration von Benachteiligten, etc.
Die Firmen belegen ihre Aktivitäten häufig mit Zertifikaten, Videos und Fotostories. Zudem beantworten die Unternehmensinhaber auf nobrands verschiedene Fragen wie “Was war Ihre Motivation, auf Nachhaltigkeit zu setzen?”, “Welche Schwierigkeiten treten aus Ihrer Sicht im öko-sozialen Business auf?” und “Was tun Sie privat, um das Thema Nachhaltigkeit voranzutreiben?”. Das ist bereits eine sehr gute Orientierung.
Zudem werden die aufzunehmenden Unternehmen von der nobrands Community empfohlen, die mittlerweile rund 9.000 Menschen umfasst.

Ich kenne nicht wenige Personen, die gerne nachhaltiger konsumieren würden, denen aber schlicht das Vertrauen in die nicht immer zweifelsfreien Labels hierzu haben. Wie kann der Laie wirkliche fair-made-Produkte vom Standard unterscheiden lernen?
Das Thema Nachhaltigkeit ist für viele Unternehmen zu einer bedeutsamen Größe geworden. Und zunehmend wird für Konsumenten die Frage wichtiger: Welche Unternehmen geben sich bloß grün und sozial (“green-washing”) – und welche sind es tatsächlich?.
Diesem Bedürfnis sieht sich auch nobrands verpflichtet. Wir möchten helfen, dass eco-bewusste Menschen einen 360 Grad Blick bekommen. Daher ist uns die Motivation und die Philosophie des jeweiligen nachhaltigen Unternehmens besonders wichtig. Und das ist es, was nobrands vermitteln will – Einblicke zu geben, in den unsichtbaren Rucksack, den jedes Produkt umgibt – und zwar mit einem Mouseklick.

Von Spielzeug über Wohnaccessoires bis hin zu Urlaubsreisen und Wellnessprodukten reicht Ihre Produktpalette. Was sind Ihre ganz persönlichen Lieblinge bzw. Favoriten und Neuerungen der letzten Zeit?
Mein Herz schlägt eindeutig für Upcycling. Ich finde den kreativen Einfallsreichtum von Upcycling-Designern bewundernswert und inspirierend. Denn was für die meisten Menschen keinen Wert mehr darstellt und leichtfertig auf den Müll geworfen wird, kann sich dank Kreativität zu attraktiven Produkten mausern.
Aus Blechdosen-Clips fertigen Menschen schicke Damen-Handtaschen, aus Sperrmüll werden avantgardistische Möbel kreiert, Zementsäcke aus Bangladesh entwickeln sich zu praktischen Einkaufstüten und altes Zeitungspapier verwandelt sich in flotte Hüte. Aus diesem Grunde gibt es auf nobrands die Kategorien Upcycling Taschen, Recycling Mode, Re-Design Schmuck, Re-Use Möbel und Recycling Interieur.
Schöne Beispiele sind u.a. die ad:acta Taschen aus gebrauchten Ordnern oder die Untersetzer aus gebrauchten Skatebords von zweihundertsieben.

Ein paar Worte zu Ihnen und Ihrem Unternehmen?
Mit nobrands habe ich mir einen persönlichen Wunsch erfüllt, der mir viel Freude bereitet.
Mit 45 Jahren muss man wissen, was einem persönlich wichtig im Leben ist. In unserer globalen Welt sind wir alle eng miteinander verbunden – als Menschen untereinander und als Konsumenten limitierter Ressourcen.
Und das versuche ich meinen Kindern zu vermitteln – aber auch meinen Studenten, die ich als Dozent für Betriebswirtschaftslehre u.a. für das Thema Nachhaltigkeit und Globalisierung sensibilisiere.

www.meinstartup.com

erfolgreiche SEO für nobrands….

Nachhaltigkeit ist der wichtigste Schlüsselbegriff für nobrands. Als Info-Portal ist nobrands ein einfaches und übersichtliches Informations- und Orientierungssystem, das ein spannendes Stöbern in dem „Markt der Möglichkeiten“ eröffnen will. Gleichzeitig verschafft nobrands vielen nachhaltigen Unternehmen auf diese Weise mehr Aufmerksamkeit, so dass Interessenten bei Gefallen direkt im Online-Shop des jeweiligen „grünen“ Anbieters online einkaufen können.

Auf nobrands werden branchenübergreifend alle wichtigen Anbieter von nachhaltigen Produkten und Dienstleistungen unter einem Dach vorgestellt. Damit möglichst viele interessierten Konsumenten nobrands im Web finden können, ist eine erfolgreiche SEO elementar wichtig.

Erster Etappenerfolg: nobrands findet sich bei www.Google.com mit dem Suchbegriff “nachhaltigkeit” (14,9 Mio. Treffer) auf Seite 2, Position 1.
nachhaltigkeit nobrands

nobrands verleiht Gütesiegel für nachhaltiges-unternehmerisches Tun

Berlin/Dhaka, 31.03.2011.
200 nachhaltige Unternehmen wurden für ihr verantwortliches Handeln von nobrands, der Online-Plattform für nachhaltige und recycelte Produkte/Dienstleistungen, mit einem Gütesiegel ausgezeichnet. „Die Resonanz auf unsere Initiative war gewaltig“, freut sich nobrands-Geschäftsführer Christoff Wiethoff. „Es ist beeindruckend zu sehen, mit welcher Begeisterung nachhaltige Unternehmerinnen und Unternehmer die Welt mit ihren Produkten und Sevices ein bisschen besser machen.

nobrands bietet aktuell 30 verschiedene Kategorien, in denen Unternehmen mit ihren Angeboten gelistet sind. Das Besondere an dem Online-Portal sind die persönlichen Statements der Unternehmensgründer aus aller Welt. Hier berichten Unternehmerinnen und Unternehmer über ihre Motivation das Thema Nachhaltigkeit anzupacken, reflektieren über aktuelle Herausforderungen und schildern ihr persönliches Engagement. Somit erfahren die Besucher der Webseite mehr über den Hintergrund der angebotenen Produkte und Services.

Der weitere Nutzen der Internet-Plattform liegt in der schnellen Marktübersicht und in der unmittelbaren Kontaktaufnahme zu nachhaltig agierenden Unternehmen. „Nachhaltige Unternehmen bieten echte Mehrwerte“, so Wiethoff weiter. „Sie sind innovativ, kreativ, individuell, ökologisch und ethisch. Die Vielfalt begeistert und berührt zugleich.“ Wiethoff ist sich sicher, dass die Werte nachhaltiger Unternehmen die „Markenzeichen von morgen“ sind – daher auch der provokante Name des Online-Projektes „nobrands“.

nobrands möchte bis Ende des Jahres mehr als 2.000 nachhaltige Unternehmen aus aller Welt auf der deutschsprachigen Internetseite präsentieren.

Meine Motivation für das nobrands-Projekt

Als ich vor 20 Jahren meine Diplomarbeit über umweltökonomische Herausforderungen schrieb, betrat ich absolutes Neuland. Ökologie als Produktionsfaktor wurde damals völlig negiert – Wachstum, Wettbewerb, Konkurrenz, hohe Renditen und Gewinne waren die vordringlichen Themen.

Heute investieren viele Menschen ihre Zeit in die Entwicklung regenerativer Energien, in ökologischen Landbau oder in die Herstellung von Upcycling Produkten. Als Dozent für Betriebswirtschaftslehre in Dhaka, Bangladesh (Raffles – International College for Higher Education) sensibilisiere ich meine Studenten für das Thema Nachhaltigkeit und ermutige sie bei der Umsetzung nachhaltiger, ökologischer und sozialer Projekte. In unserer globalen Welt sind wir alle eng miteinander verbunden – als Menschen untereinander und als Konsumenten limitierter Ressourcen.

Als Vater von drei Kindern ist es mir eine Herzensangelegenheit, aktiv für eine saubere Umwelt und für ein faires Miteinander einzutreten. Die Herausforderungen unserer Zeit lassen sich aus meiner Sicht nur über einen Dialog lösen. Diesen Dialog möchte nobrands als Online-Plattform unterstützen. Als Info-Portal ist nobrands ein einfaches und übersichtliches Informations- und Orientierungssystem, das ein spannendes Stöbern in dem „Markt der Möglichkeiten“ eröffnen will. Gleichzeitig verschafft nobrands vielen nachhaltigen Unternehmen auf diese Weise mehr Aufmerksamkeit, so dass Interessenten bei Gefallen direkt im Online-Shop des jeweiligen „grünen“ Anbieters online einkaufen können.

Auf nobrands werden branchenübergreifend alle wichtigen Anbieter von nachhaltigen Produkten und Dienstleistungen unter einem Dach vorgestellt. Das nobrands Logo steht für Information aus erster Hand. Im Online-Portal finden sich Firmen aus aller Welt. Da der Zielmarkt von nobrands aktuell jedoch auf Deutschland, Österreich und Schweiz fokussiert, ist das Portal bisher ausschliesslich in deutscher Sprache verfügbar.

nobrands Mission / Vision / Philosophy

nobrands Mission:
nobrands hat es sich zur Aufgabe gemacht, recycelte und nachhaltige Produkte/ Dienstleistungen einer breiten Öffentlichkeit über das Internet bekannt zu machen. Als deutschsprachiges Informations- und Empfehlungsportal bietet nobrands interessierten Konsumenten die Möglichkeit, schnell und einfach mit ökologisch-ethisch korrekten Unternehmen und deren Angeboten in Kontakt zu kommen.

nobrands Vision:
nobrands leistet einen wichtigen Beitrag, dass im täglichen Konsum primär Produkte nachgefragt werden, die auf Grundlage von Recycling, Upcycling und Re-Design entstanden bzw. sich auf überprüfbar hohen ökologischen und ethischen Standards befinden.

nobrands Philosophy:
nobrands verbindet mit Nachhaltigkeit eine neue Form der Ökonomie, die auf den Themen Ökologie, Soziale Verantwortung und Design/Qualiät beruht und sich reflektiert mit den traditionellen Wirtschaftsparadigmen Gewinn-maximierung und exponentielles Wachstum auseinander setzt. nobrands analysiert den “unsichtbaren Rucksack”, der alle Produkte umgibt und geht den Fragen nach: Wie, wo und welchen Bedingungen wurde das Produkt hergestellt? Was ist drin? Wer steckt hinter der Marke? Was sind die Motive?