Einkaufstüten werden zu Schmuckstücken

Chambre de Bonne artlabs ist ein Projekt der Schmuckdesignerin Heike Schumann. Im Fokus des Schaffens stehen alte und neue Handwerkstechniken, die Entwicklung neuer Materialien durch Upcycling und die Umsetzung und Weiterentwicklung für Schmuck und Accessoires.

Für die aktuelle Kollektion „Onda“ verwendet die Künstlerin Einkaufs- und Mülltüten aus PE, diese sammelt sie bei Freunden oder in Geschäften vor Ort.

Alle Arbeitsschritte – vom Entwurf bis zum fertigen Schmuckstück – liegen in ihrer Hand und werden vor Ort in der eigenen Werkstatt verwirklicht.

Hier gibt es mehr Informationen zu Chambre de Bonne artlabs

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Unikat Schmuck aus Kaffee Kapseln

Kettenvielfalt aus Messel stellt  variantenreichen Schmuck aus verbrauchten Kaffeekapseln her. Designerin Andrea Stork: “Jährlich werden nur durch Kaffeekapseln über 7 Tonnen Aluminiumabfälle produziert, deshalb verarbeite ich einen kleinen Teil davon als Schmuck.” Auf diese Weise entstehen spannende Unikate – wieder einmal eine kreative Upcycling Idee aus Deutschland.
So entstehen Ohrringe, Ringe und Kettenanhänger aus Kaffeekapseln der Marke NESPRESSO®. Hier im Bild kommen der Ring beziehungsweiser der Anhänger in der Variation “Caramelito” – also in braun gestreift. Die Kaffeekapsel ist zu einer großen Scheibe recycelt, und wurde mit einer braunen Polarisscheibe und einer Metallspirale kombiniert.

Kaffee gefällig?  Mit dem Upcycling Ring von Kettenvielfalt.

Kettenvielfalt

Bambi Broschen

Seit 2007 besteht das kleine Unternehmen von Barbara Pröpstl. Es steht für Freude an der Farbe, liebe zum Material und Präzision in der Verarbeitung Besondere Kennzeichen: farbenfroh, minimalistisch, verspielt und streng, witzig, elegant, traditionell und aktuell, minimalistisch, präzise, unverwechselbar und anziehend. bezaubert, verzückt, schmückt, erfreut, amüsiert und macht glücklich.

Alle Stücke werden in Kleinserie von Hand gefertigt. Sowohl textiles, als auch klassisches Schmuckmaterial wird mit großer Sorgfalt und Liebe zum Detail ausgewählt und verarbeitet.
So ist zum Beispiel der Lieferant der Bambi-Applikation für die Bambi-Brosche ein altes Familienunternehmen, dass die Prägeteile noch in traditioneller Druckgußtechnik herstellt, oder es werden Glassteine aus den 60er Jahren verwendet.
Durch den direkten Vertrieb oder im persönlichen Kontakt ausgewählte Läden bleibt der Weg von Produzent und Käufer stets kurz und nachvollziehbar.

In einer Welt, in der die ökonomischen Zusammenhänge immer abstrakter und undurchsichtiger werden entsteht eine nachvollziehbare Sehnsucht nach konkreten und direkten Verbindungen. Sind diese wieder sichtbar, kann man Ausbeutung und Verschwendung viel besser erkennen und wieder ein Bewußtsein für Arbeit, Produkte, Materialien und ihren Wert entwickeln.

Mehr Infos: Barbara Pröpstl

proepstle

Upcyclingschmuck aus Nepal

Studio JUX besticht durch minimalistisches Design. Der Schmuck hat wie die Mode immer einen kleinen Twist, weil die Designer mit hellen Farben und mit überraschenden Formen spielen. Nachhaltigkeit trifft hier auf innovatives Design. Hinter dem holländischen Label stehen die Designerin Jitske Lundgren und die Kommunikationswissenschaftlerin Carlien Helmink.

JUX ist Umwelt freundlich, nachhaltig und ökologisch – bei der Produktion wie auch beim Bio-Mittagessen und bei der Entscheidung für Ökostrom. Studio JUX verwenden nur umweltverträgliche Materialien für die Schmuck Produktion. Die Designerin Jitske Lundgren lebt in Kathmandu (Nepal), wo sie Studio JUX zusammen mit einer Nepalesin verwaltet. Jitske und das ganze Team ist stolz, Ihnen die JUX-Kollektion aus dem Himalaya präsentieren zu dürfen!

Hier gibt es mehr Infos zu Studio JUX

 

StudioJUX

Schmuck aus verbrauchten Kaffeekapseln

Andrea Stork von Kettenvielfalt stellt Schmuck aus verbrauchten Kaffeekapseln her. Jährlich werden nur durch Kaffeekapseln über 7 Tonnen Aluminiumabfälle produziert, deshalb verarbeitet sie einen kleinen Teil davon als Schmuck.
Eine wunderbare Idee – mehr Infos zu Kettenvielfalt findet sich unter:

Kettenvielfaltkettenvielfalt

Interview mit Gayle C. Baker

Was war Ihre Motivation, auf Nachhaltigkeit zu setzen?

Als ich in die Schmuckindustrie einstieg, durfte ich in einem wirklich schönen Laden arbeiten. Dieser war schick, modern und schön. Dann las ich welche Zerstörung der Bergbau zwecks Gewinnung der Edelmetalle auf die Umwelt, auf die Tierwelt und auf die einheimische Bevölkerung verursacht. Es macht mich betroffen, dass die Schönheit des Schmucks aus der Zerstörung entsteht – hier wollte ich etwas zum Guten verändern.

 

Welche Schwierigkeiten treten aus Ihrer Sicht im öko-sozialen Business auf? 

Am Anfang war es schwierig, Zulieferer zu finden, die verstanden, was ich erreichen wollte. Jetzt leide ich unter Wettbewerbern, die sich grün und eco geben, ohne es zu sein. Deren Eco-Produkte sind häufig weit von der Wahrheit entfernt bzw. halten nur teilweise, was sie versprechen. Solange es keine verbindlichen Eco-Regularien und Kriterien gibt, hat der umweltbewusste Verbraucher keine Anhaltspunkte, wirklich umweltverträglichen Schmuck zu kaufen.

 

Was tun Sie privat, um das Thema Nachhaltigkeit voranzutreiben?

Ich versuche, meinen persönlichen Carbon-Footprint (Kohlenstoff-Fußabdruck) zu reduzieren. Wenn möglich, kaufe ich statt neuer Waren, gebrauchte oder recycelte Produkte – ich denke, alleine das hilft schon. Auch suche ich gezielt nach Produkten, die in Ländern gefertigt wurden, die überprüfbaren, ökologischen Anforderungen genügen. Ich denke, viele kleine Dinge können sich zu einer grossen Wirkung entwickeln – beispielsweise ein kleineres, sparsames Auto zu benutzen oder die Wäsche an der Luft zu trocknen. Auch unterstütze ich andere Unternehmen, die ebenfalls strategisch auf Recycling setzen. Und natürlich recycele ich alles mögliche.

 

GCB – traumhafte Designs mit lebendigen Formen

Gayle C. Baker gilt als San Diego’s führende Designerin in Sachen Eco-Schmuck.Ausgebildet am Gemological Institute of America in Bildhauerei und Design ist Gayle seit 2001 als akkreditierte Schmuckdesignerin aktiv. Mit ihrem Schmuck möchte Gayle einen Beitrag zum Erhalt unserer Umwelt beitragen – inspiriert ist sie von der Idee, keine weiteren Ressourcen mehr dem Planeten Erde zu entnehmen.Gayle verwendet ausschliesslich antike Diamanten und aufgearbeitetes Gold & Silber. Unter dem Label GCB macht die Designerin Recycling zu einer Kunst: alle Stücke werden von Künstlern in Süd-Kalifornien per Hand gefertigt. Gayle hat die Gabe traumhafte Designs mit lebendigen Formen zu kombinieren. Das Ergebnis ist ein wunderbares Vintage-Design, das dem Wunsch nach verantwortungsvollen und umweltverträglichem Schmuck gerecht wird – zum Nutzen unseres Planeten.

GCB verfolgt das Ziel, tragbare Kunst zu schaffen und gleichzeitig dabei der Erde so wenig Schaden wie möglich zuzufügen. Zudem geht es Gayle darum, der Weltgemeinschaft etwas zurückzugeben, so dass auch andere am Erfolg teilhaben können. Zu diesem Zweck werden alle GCB Schmuckstücke aus recycelten Sterling Silber oder Gold produziert. Alle Produkte werden in recyceltem Kartons verpackt, und alles Packpapier, Füllmittel und Grusskarten stammen aus recycelten Materialien.

Fotonachweis: www.gcbdesigns.com

 

Antike Diamanten und aufgearbeitetes Gold / Silber werden zu grossartigem Upcycling Schmuck

Gayle C. Baker gilt als San Diego’s führende Designerin in Sachen Eco-Schmuck.
Ausgebildet am Gemological Institute of America in Bildhauerei und Design ist Gayle seit 2001 als akkreditierte Schmuckdesignerin aktiv. Mit ihrem Schmuck möchte Gayle einen Beitrag zum Erhalt unserer Umwelt beitragen – inspiriert ist sie von der Idee, keine weiteren Ressourcen mehr dem Planeten Erde zu entnehmen.

Gayle verwendet ausschliesslich antike Diamanten und aufgearbeitetes Gold & Silber. Unter dem Label GCB macht die Designerin Upcycling zu einer Kunst: alle Stücke werden von Künstlern in Süd-Kalifornien per Hand gefertigt. Gayle hat die Gabe traumhafte Designs mit lebendigen Formen zu kombinieren. Das Ergebnis ist ein wunderbares Vintage-Design, das dem Wunsch nach verantwortungsvollen und umweltverträglichem Schmuck gerecht wird – zum Nutzen unseres Planeten.

GCB verfolgt das Ziel, tragbare Kunst zu schaffen und gleichzeitig dabei der Erde so wenig Schaden wie möglich zuzufügen. Zudem geht es Gayle darum, der Weltgemeinschaft etwas zurückzugeben, so dass auch andere am Erfolg teilhaben können. Zu diesem Zweck werden alle GCB Schmuckstücke aus recycelten Sterling Silber oder Gold produziert. Alle Produkte werden in recyceltem Kartons verpackt, und alles Packpapier, Füllmittel und Grusskarten stammen aus recycelten Materialien.

Fotonachweis: www.gcbdesigns.com

Hochzeitsschmuck aus Recycling Material

Utopian Creations entdeckte das Licht des Lebens im Jahr 2005 – und zwar als Australien’s erste niveauvolle, umweltfreundliche und ethische Schmuckfirma, die sich das Thema Nachhaltigkeit auf die Fahnen schrieb. Umweltfreundlicher Schmuck beginnt bereits in der Herstellung des Schmuck, mit Fokus auf Design und Produktion – der Umwelt und unserem Planeten zuliebe.
Bei Utopian Creations gehen wir aber noch einen Schritt weiter als die meisten anderen ökologischen oder ethischen Schmuck Firmen. So versuchen wir permanent, neue, grüne Technologien in der Produktion weiterzuentwickeln, wie beispielsweise die kontinuierliche Weiterentwicklung der Fresnel Linsen und der veganischen Polierstoffe. Alle unsere Schmuckstücke werden aus gebrauchten Recycling Metallen hergestellt bzw. aus getragenem Vintage Schmuck oder mit Edelsteinen und Diamanten aus ethischer Gewinnung.

Fotonachweis: www.utopiancreations.com.au

Schmuck aus entschärften Bomben

Der Ohrenschmuck “Transform” hat ein besonderes Material: Receyceltes Metall aus entschärften Bomben. Das unheilbringende Metall wird in schönen Schmuck transformiert. 
Fein getriebener Ohrring in Blattform.
Länge: ca. 2,5 cm. Gesamtlänge: ca. 4 cm.
Gefertigt in einer kleinen Werkstatt für behinderte Menschen in Phnom Penh.

respecca handel.t ist ein Fair- Handelsunter-nehmen für Lifestyle-, Textil- und Bio-Produkte mit höchster Qualität aus Asien, speziell Kambodscha, die nicht jeder hat. In direkter Zusammenarbeit unterstützt respecca die Produzenten langfristig und ebnen den Weg in den europäischen Markt. Faire und transparente Handelsabläufe tragen dazu bei, dass in den Partnerbetrieben in Kambodscha Arbeit und Einkommen für die dort lebenden Menschen über längere Zeiträume gesichert ist und planbarer wird.

Fotonachweis: www.respecca.com